Startseite | Verein | Aktivitäten | 3.Kongress Zeiten
Themenbereich 3: Zeiten verändern
"Der Einsatz von Freier Lernorte braucht mehr Zeit. Der traditionelle 45 Minuten-Rhythmus bietet nicht genug Raum für offene Unterrichtsformen und projektorientieres Arbeiten." (Schulen ans Netz e.V. (Hrsg.) (2008): Freie Lernorte - Raum für mehr - Ergebnis- und Erfahrungsbericht der medienpädagogsichen Begleitung.S. 63)
WS 6: „Vom 45-Minuten-Takt zu neuen Formen der Rhythmisierung“
Referent: Thomas Bungarten (Gymnasium am Stoppenberg, Essen)
Referentin/ Moderation: Barbara Macke-Droit (Gesamtschule Schinkel, Osnabrück)
Ausgehend von konkreten Umsetzungsschwierigkeiten der teilnehmenden Lehrpersonen
an den jeweils eigenen Schulen hinsichtlich alternativer Rhythmisierungsformen entwickelte
sich aus der Vorstellungsrunde des Workshops ein Fragenpool, auf den Thomas
Bungarten und Barbara Macke-Droit im Rückgriff auf ihre eigenen Schulentwicklungserfahrungen
mit hilfreichen Empfehlungen und Tipps antworteten.
Das Fazit des Workshops kann mit den Worten Thomas Bungartens wie folgt lauten:
„Es geht um mehr als ein paar Minuten.“ Ein alternatives Rhythmisierungskonzept birgt
aus Sicht von erfahrenen Pädagogen, Psychologen und Schulforschern eine Menge Vorteile.
Präsentation Thomas Bungarten pdf
Zusammenfassung des Workshops pdf
WS 7: „Vom vorgegebenen zum selbstregulierten Lernrhythmus“
Referent: Frank Guthmann (Geschwister-Scholl-Realschule, Nürnberg)
Referentin: Elisabeth Depuhl (Eichsfeld-Gymnasium, Duderstadt)
Moderation: Prof. Bardo Herzig (Universität Paderborn)
Eine neue Rhythmisierung und die Idee der Freien Lernorte sind eng verknüpft mit
Konzepten selbstregulierten Lernens. Welche Strategien muss man erwerben, um
selbstreguliert lernen zu können? Inwiefern bieten Freie Lernorte ein besonderes Potenzial
für diesen Prozess? Vorgestellt wurden die Projekte „digitale Schultasche“ und
„Medienportfolio“.
Präsentation Elisabeth Depuhl pdf
Präsentation Frank Guthmann pdf
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